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		<title>IFK-Wissenschaftspreis: Preise für Physiotherapie-Studenten</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 14:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Otten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[IFK zeichnet Abschluss-Arbeiten aus Stoßwellentherapie bei Nackenbeschwerden, Bewegungsschulung für Schlaganfall-Patienten oder fotogestützte Untersuchungsmethoden – drei moderne Therapiethemen, die am 21. Juni 2013 den diesjährigen IFK-Wissenschaftspreis erhalten könnten. Die Auszeichnungen für Physiotherapie-Studenten in Höhe von insgesamt 4.500 Euro lobt der Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten – IFK e. V. bereits zum neunten Mal aus. Weitere Highlights des diesjährigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2013/06/LOGO_IFK_klein.jpg"><img src="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2013/06/LOGO_IFK_klein.jpg" alt="" title="LOGO_IFK_klein" width="196" height="236" class="alignright size-full wp-image-5385" /></a><br />
<h3>IFK zeichnet Abschluss-Arbeiten aus</h3>
<p>Stoßwellentherapie bei Nackenbeschwerden, Bewegungsschulung für Schlaganfall-Patienten oder fotogestützte Untersuchungsmethoden – drei moderne Therapiethemen, die am 21. Juni<br />
2013 den diesjährigen IFK-Wissenschaftspreis erhalten könnten. Die Auszeichnungen für Physiotherapie-Studenten in Höhe von insgesamt 4.500 Euro lobt der Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten – IFK e. V. bereits zum neunten Mal aus. Weitere Highlights des diesjährigen IFK-Wissenschaftstags in Bochum: der Vortrag der niederländischen<br />
Professorin Dr. Sandra Beurskens von der Hogeschool Zuyd in Heerlen zu innovativen Messverfahren in der Therapie.</p>
<p>„Mit der Preisverleihung möchte der Bundesverband die wissenschaftliche Arbeit in der Physiotherapie fördern und die Akademisierung des Berufsstands voranbringen“, erklärt IFK-Vorsitzende Ute Repschläger. Bewerben konnten sich Hochschulabsolventen mit ihren therapeutischen Abschlussarbeiten im Bachelorund Masterstudiengang. Die ausgewählten Studenten werden ihre Arbeiten in einem kurzen Vortrag präsentieren, bevor die Gewinner nachmittags verkündet werden.</p>
<p><a href='http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2013/06/Presseeinladung-Wissenschaftstag2013.pdf'>Weitere Informationen sowie die Möglichkeit, sich anzumelden, erhalten Sie hier.</a></p>
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		<title>After Work Lecture: Neue Aufgaben für Hebammen und Entbindungspfleger</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 10:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. Juni 2012 (Mittwoch) findet von 16.30 bis 18.00 Uhr eine After Work Lecture (AWL) des Studienbereichs Hebammenkunde an der Hochschule für Gesundheit (hsg, Universitätsstr. 105, 44789 Bochum, Raum 317) statt. In der AWL mit dem Titel „Das späte Wochenbett – neue Aufgaben und Herausforderungen für die Hebamme“ ist nach einer Präsentation von Ursula [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 19. Juni 2012 (Mittwoch) findet von 16.30 bis 18.00 Uhr </strong>eine After Work Lecture (AWL) des Studienbereichs Hebammenkunde an der Hochschule für Gesundheit (hsg, Universitätsstr. 105, 44789 Bochum, Raum 317) statt. In der AWL mit dem Titel „Das späte Wochenbett – neue Aufgaben und Herausforderungen für die Hebamme“ ist nach einer Präsentation von Ursula Jahn-Zöhrens, Hebamme und Autorin, eine Diskussion über die aktuellen Gegebenheiten und Ergebnisse geplant.</p>
<p>In Deutschland haben Hebammen die Möglichkeit Wöchnerinnen und ihre Kinder bis zu acht Wochen nach der Geburt im häuslichen Umfeld zu betreuen. Darüber hinaus ist dies bei Ernährungs- beziehungsweise Stillschwierigkeiten bis zum neunten Lebensmonat des Kindes beziehungsweise bis zum Ende der Stillzeit möglich. Dies ist weltweit einzigartig und eine große Chance um junge Familien in der aufregenden Zeit nach der Geburt umfassend begleiten zu können.</p>
<p>Diese Möglichkeit der Hebammenbetreuung wird noch nicht ausreichend genutzt. Es könnte daran liegen, dass das späte Wochenbett ein relativ neues Tätigkeitsfeld darstellt und Hebammen bisher noch keine ausreichenden Erfahrungen sammeln konnten.</p>
<p>Ursula Jahn-Zöhrens wird die Aufgaben und Herausforderungen im späten Wochenbett darstellen und praktische Tipps geben.</p>
<p>Die After Work Lecture ist eine hsg-Veranstaltung mit freiem Eintritt. Sie wird gemäß der Berufsordnung für Hebammen und Entbindungspfleger (HebBO NRW) mit zwei Fortbildungsstunden zertifiziert. Teilnehmen können Studierende, Hebammen und Entbindungspfleger, Kinderkrankenpflegerinnen und –pfleger sowie alle am Thema Interessierten.</p>
<p>Anmeldungen bitte an kirsten.dommermuth(at)hs-gesundheit.de.</p>
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		<title>Neues Weiterbildungskonzept für Unfallchirurgen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 07:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitscampus]]></category>
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		<description><![CDATA[Bergmannsheil und neue Aesculap Akademie führen ersten Kurs durch Rund 30 Fach- und Assistenzärzte waren Teilnehmer des ersten Kurses, der an der kürzlich eröffneten Aesculap Akademie im Bio Medizin Park Bochum durchgeführt wurde. Basis des Kurses zum Thema „Unfallchirurgische Standardzugänge“ war ein neuartiges Weiterbildungskonzept, das die Akademie in Kooperation mit dem Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5375" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2013/06/Aesculap-Akademie_Weiterbildung_76e0efdaa5.jpg"><img class="size-medium wp-image-5375" title="Aesculap-Akademie_Weiterbildung_76e0efdaa5" src="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2013/06/Aesculap-Akademie_Weiterbildung_76e0efdaa5-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Praktische Übungssituation &#8211; Bild: Aesculap Akademie</p></div>
<h3>Bergmannsheil und neue Aesculap Akademie führen ersten Kurs durch</h3>
<p>Rund 30 Fach- und Assistenzärzte waren Teilnehmer des ersten Kurses, der an der kürzlich eröffneten Aesculap Akademie im Bio Medizin Park Bochum durchgeführt wurde. Basis des Kurses zum Thema „Unfallchirurgische Standardzugänge“ war ein neuartiges Weiterbildungskonzept, das die Akademie in Kooperation mit dem Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil und der Ruhr-Universität Bochum entwickelt hat. Der dreitägige Kurs fand statt unter wissenschaftlicher Leitung des Ärztlichen Direktors des Bergmannsheils, Prof. Dr. Thomas A. Schildhauer.</p>
<h3>Vermittlung von Theorie und Praxis optimal verzahnt</h3>
<p>„Die Kooperation erlaubt es uns, die Vermittlung theoretischen Wissens und praktischer OP-Fertigkeiten optimal miteinander zu verzahnen“, sagt Prof. Schildhauer. Mit Simulationen und Übungen an Präparaten konnten die Teilnehmer des Kurses verschiedene Techniken unter sehr realitätsnahen Bedingungen trainieren. Jeder Kurstag widmete sich einem Schwerpunktthema. So ging es zunächst um Notfalleingriffe, die Unfallchirurgen bei der Erstversorgung am Unfallort, im Schockraum oder auf der Station anzuwenden haben. An den folgenden beiden Tagen wurden operative Zugangswege an Armen und Schultern sowie an Hüfte und Beinen in den Fokus genommen. Für die qualifizierte Unterweisung und Anleitung der Teilnehmer standen neben Prof. Schildhauer die Oberärzte Dr. Jessica Kammler-Marx und Dr. Marlon Coulibaly sowie weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Chirurgischen Klinik zur Verfügung. Die praktischen Weiterbildungsteile wurden im Institut für Anatomie der Ruhr-Universität Bochum durchgeführt.</p>
<h3>„Ausgezeichnete Übungsmöglichkeiten“</h3>
<p>Das Fazit des ersten Kurses war nach allgemeiner Einschätzung positiv: „Hervorgehoben wurde das stimmige Konzept, die erstklassigen Referenten und die ausgezeichneten Übungsmöglichkeiten“, resümiert Felicitas Janßen, Geschäftsführerin der Aesculap Akademie GmbH. Die nächsten Kurse mit Beteiligung der Chirurgischen Klinik des Bergmannsheils sind bereits in Planung.</p>
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		<title>LWL-Universitätsklinikum eröffnete Ambulanz für Bipolare Störungen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 07:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homepage]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine bipolare Störung ist eine schwerwiegende psychiatrische Erkrankung mit enormen Belastungen für die Betroffenen. Sie wird umgangssprachlich auch als „manische Depression“ bezeichnet. Betroffene Menschen können unter extremen Stimmungsschwankungen leiden – von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt. Je nach Ausprägung der Störung können manische und depressive Episoden direkt ineinander übergehen; es können aber auch lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5370" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2013/06/131BiBo_Foto.jpg"><img class="size-medium wp-image-5370" title="131BiBo_Foto" src="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2013/06/131BiBo_Foto-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Idun Uhl (Mitte), Leiterin des Tracks „Affektive Störungen“ im LWL-Universitätsklinikum Bochum, ist neben Ambulanzarzt Dr. Jörg Heller für die neue Ambulanz für Bipolare Störungen Bochum zuständig. Susanne Kirchhoff referierte als Betroffene auf der heutigen Eröffnungsveranstaltung („Ich bin manisch-depressiv. Und das ist auch gut so!“). (Bildquelle: LWL)</p></div>
<p>Eine bipolare Störung ist eine schwerwiegende psychiatrische Erkrankung mit enormen Belastungen für die Betroffenen. Sie wird umgangssprachlich auch als „manische Depression“ bezeichnet. Betroffene Menschen können unter extremen Stimmungsschwankungen leiden – von himmelhoch jauchzend bis zu Tode betrübt. Je nach Ausprägung der Störung können manische und depressive Episoden direkt ineinander übergehen; es können aber auch lange symptomfreie Zeiten dazwischen liegen. Die Lebensführung kann stark beeinträchtigt sein. Jeder vierte Erkrankte versucht mindestens einmal, sich das Leben zu nehmen; die Suizid-Rate liegt bei 15 Prozent der bipolar erkrankten Menschen.</p>
<p>Bipolare Störungen werden häufig erst spät erkannt und behandelt. Die Erkrankung offenbart sich bei den meisten Patientinnen und Patienten im Jugendlichen- und jungen Erwachsenenalter. Erste Symptome zeigen sich allerdings häufig schon vorher. Um Betroffenen mit speziellen Angeboten möglichst früh und zeitnah helfen zu können, eröffnete die Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin des LWL-Universitätsklinikums Bochum im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) heute (13.6.) die Ambulanz für Bipolare Störungen in Bochum, kurz: BiBo.</p>
<p>Das Angebot der neuen Spezialambulanz sieht neben Diagnostik und Beratung eine kontinuierliche ambulante Behandlung vor. „Der Besuch unserer Spezialsprechstunde kann auch vorstationär genutzt werden, wenn eine stationäre Behandlung nötig sein sollte“, so Dr. Uhl. „Wir unterstützen aber auch nach der Entlassung aus dem stationären oder teilstationären Bereich mit Angeboten, die einen optimalen Übergang in die ambulante Behandlung ermöglichen sollen.“ Weitere Bestandteile des Behandlungsprogramms sind eine Telefonsprechstunde, die einmal in der Woche durch den verantwortlichen Ambulanzarzt Dr. Jörg Heller angeboten wird, und ambulante Leistungen wie ärztlich therapeutische oder pflegerische Gruppenangebote.</p>
<p>Im Track für Affektive Störungen werden Menschen mit einer bipolaren Störung sowohl ambulant als auch teilstationär und stationär behandelt. Neben der Diagnostik werden dabei neueste wie bewährte Therapieverfahren eingesetzt. „Wir legen Wert auf eine Behandlungskontinuität zwischen dem stationären und ambulanten Bereich“, erklärt Dr. Idun Uhl, Leiterin des Tracks „Affektive Störungen“. „Damit ist eine nahezu umfassende Behandlung und Betreuung in psychiatrischer, aber auch sozialer Hinsicht möglich.“</p>
<p>Die Zusammenarbeit mit der DGBS – Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen, deren Vorsitz Prof. Dr. Georg Juckel, Ärztlicher Direktor des LWL-Universitätsklinikums Bochum, inne hat, ist für die Arbeit der Experten im LWL-Universitätsklinikum Bochum sehr wertvoll. Georg Juckel: „Wir haben damit den Vorteil, die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse in unsere Behandlungskonzepte integrieren zu können.“ Die 2000 Mitglieder zählende DGBS arbeitet im Trialog mit Professionellen, Betroffenen und Angehörigen – mit dem Ziel, die Bedürfnisse von Menschen mit einer Bipolaren Störung in Öffentlichkeit und Gesundheitspolitik zur Geltung zu bringen sowie die Forschung, Fortbildung und Selbsthilfe zu fördern (Infos unter <a class="external" href="http://www.dgbs.de">www.dgbs.de</a>).</p>
<p>Die Ambulanz für Bipolare Störungen Bochum ist montags von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr, dienstags und donnerstags von 8:00 Uhr bis 16:30 Uhr sowie mittwochs und freitags von 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr unter der Telefonnummer 0234 5077-1190 erreichbar.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Track-Konzept des LWL-Universitätsklinikums Bochum</span></p>
<p>Das Track-Konzept im LWL-Universitätsklinikum Bochum sieht keine strikte Trennung zwischen stationärer, tagesklinischer und ambulanter Behandlung vor. Vielmehr orientiert sich die Behandlung an den individuellen Krankheitsbildern der Patienten, die modular abgestuft, diagnosespezifisch, für jedermann in seelischer Not in der Kontinuität eines Teams aus Ärzten, Psychologen, Pflegenden sowie verschiedenen Spezialtherapeuten („alles aus einer Hand“) je nach Schweregrad stationär, teilstationär oder ambulant erfolgt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>After Work Lecture: Wie Kooperationspartner der hsg den Bibliothek-Service nutzen können</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 11:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Studiengang Pflege der Hochschule für Gesundheit (hsg) lädt am 19. Juni 2013 (Mittwoch) von 16.30 bis 18.00 Uhr Kooperationspartner der hsg zu einer After Work Lecture (AWL) in die Hochschule (DV-Pool, Universitätsstr. 105, 44789 Bochum) ein. Marina Betker, stellvertretende Leiterin hsg-Hochschulbibliothek, wird als Referentin die hsg-Bibliothek vorstellen, den Praxisanleitern die Nutzungsmöglichkeiten erläutern und Tipps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Studiengang Pflege der Hochschule für Gesundheit (hsg) lädt am 19. Juni 2013 (Mittwoch) von 16.30 bis 18.00 Uhr Kooperationspartner der hsg zu einer After Work Lecture (AWL) in die Hochschule (DV-Pool, Universitätsstr. 105, 44789 Bochum) ein.</p>
<p>Marina Betker, stellvertretende Leiterin hsg-Hochschulbibliothek, wird als Referentin die hsg-Bibliothek vorstellen, den Praxisanleitern die Nutzungsmöglichkeiten erläutern und Tipps zur Literaturrecherche geben.</p>
<p>Praxisanleiter sind die Fachkräfte an den mit der hsg kooperierenden Einrichtungen, die die hsg-Studierenden in ihren Praxisphasen betreuen und anleiten. Sie werden zu verschiedenen Veranstaltungen der hsg eingeladen. Ab sofort haben die Praxisanleiter die Möglichkeit, den Bibliotheksservice der hsg zu nutzen. Seit dem Frühjahr können sie bereits die E-Learning-Plattform der hsg nutzen und haben somit Zugriff auf die Online-Datenbanken und elektronische Medien. Sie können sich Informationen über Fachbücher, Fachzeitschriften oder Datenbanken online beschaffen und Bücher, Magazine oder elektronische Medien ausleihen.</p>
<p>Da Fachliteratur die Basis für evidenzbasiertes Handeln in der Pflege und für eine kontinuierliche Weiterbildung ist, werden hsg-Kooperationspartner herzlich zur Teilnahme an der AWL eingeladen.</p>
<p>Anmeldung bitte unter: melanie.schellhoff(at)hs-gesundheit.de oder per Fax: +49 234 77727 834.</p>
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		<title>After Work Lecture: Unterstützte Kommunikation für nicht- oder kaumsprechende Menschen</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 11:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 25. Juni 2012 (Dienstag) findet von 16.15 bis 17.45 Uhr eine After Work Lecture (AWL) des Studienbereichs Hebammenkunde an der Hochschule für Gesundheit (hsg, Universitätsstr. 105, 44789 Bochum, Hörsaal 1) statt. In der AWL mit dem Titel „Jetzt packen wir´s gemeinsam an. MAKATON. Unterstützte Kommunikation für den Alltag mit nicht- oder kaumsprechenden Menschen“ wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. Juni 2012 (Dienstag) findet von 16.15 bis 17.45 Uhr eine After Work Lecture (AWL) des Studienbereichs Hebammenkunde an der Hochschule für Gesundheit (hsg, Universitätsstr. 105, 44789 Bochum, Hörsaal 1) statt. In der AWL mit dem Titel „Jetzt packen wir´s gemeinsam an. MAKATON. Unterstützte Kommunikation für den Alltag mit nicht- oder kaumsprechenden Menschen“ wird Gudrun Siegel über den Kommunikations- und Sprachförderansatz MAKATON informieren. Sie wird erklären, wie sich Menschen mittels Gebärden und Symbolen unterhalten können und warum diese Art der Kommunikation die allgemeine Sprachentwicklung fördert. Gudrun Siegel ist die zweite Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Unterstützten Kommunikation mit Gebärden und Symbolen „MAKATON Deutschland“.</p>
<p>Immer mehr nicht- oder kaumsprechende Menschen lernen mit Mitteln der Unterstützten Kommunikation (UK) sich mitzuteilen und sich zu verständigen. MAKATON gibt diesen Menschen lautsprachunterstützende Gebärden und Symbole als alternative Möglichkeiten der Verständigung an die Hand. Dieser Kommunikationsansatz kann auch in Lebenszusammenhängen eingesetzt werden, in denen Menschen mit unterschiedlichen Sprach- und Sprechvoraussetzungen miteinander zu tun haben.</p>
<p>Die After Work Lecture ist eine hsg-Veranstaltung mit freiem Eintritt. Fortbildungspunkte gemäß Berufsordnung für Hebammen und Entbindungspfleger (HebBO NRW) wurden beantragt. Die AWL richtet sich besonders an alle in Förderung, Therapie, medizinischer pädagogischer Betreuung tätigen Berufsgruppen und an alle, die sich für die Unterstützte Kommunikation (UK) interessieren.</p>
<p>Anmeldungen bitte an kirsten.dommermuth(at)hs-gesundheit.de.</p>
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		<title>NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin besucht hsg</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 07:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitscampus]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Austausch über den Fachkräftemangel und den Gesundheitscampus NRW Nordrhein-Westfalens Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk Garrelt Duin hat am 12. Juni 2013 die Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum besucht. hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs erläuterte, wie der Beitrag der hsg zur Behebung des Fachkräftemangels in Deutschland aussehen könnte. Friedrichs ging in ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5362" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2013/06/BesuchDuin1.jpg"><img class="size-medium wp-image-5362" title="BesuchDuin1" src="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2013/06/BesuchDuin1-300x254.jpg" alt="" width="300" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin informierte sich vor Ort über das Konzept der hsg. Auf dem Bild v.l.n.r.: hsg-Prodekanin Prof. Dr. Nicola Bauer, NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin, hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs, hsg-Vize-Präsidentin Prof. Dr. Ursula Walkenhorst und hsg-Vize-Präsident Werner Brüning. Foto: hsg</p></div>
<h3>Austausch über den Fachkräftemangel und den Gesundheitscampus NRW</h3>
<p>Nordrhein-Westfalens Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk Garrelt Duin hat am 12. Juni 2013 die Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum besucht. hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs erläuterte, wie der Beitrag der hsg zur Behebung des Fachkräftemangels in Deutschland aussehen könnte. Friedrichs ging in ihrem Vortrag darauf ein, wie sich die Anforderungen in der Gesundheitsversorgung ändern und welcher Mehrbedarf an Versorgungsleistung zu verzeichnen ist. Sie erklärte zudem, warum akademisch ausgebildete Kräfte in den Gesundheitsberufen benötigt werden.</p>
<p>„Wir stellen heute eine zunehmende Komplexität des Versorgungsauftrags, eine fortschreitende innerberufliche Differenzierung, eine Entstehung spezialisierter Tätigkeitsbereiche und neue Anforderungen an die Interprofessionalität in der Gesundheitsversorgung fest. Ein Studium an der hsg orientiert sich an den zukünftig benötigten Kompetenzprofilen, ist praxisorientiert und wissenschaftlich zugleich und bietet als zentralen Bestandteil das interprofessionelle Studium. Bei all dem bilden wir für die Tätigkeit am Patienten aus“, so Friedrichs. Die Bedeutung von interdisziplinärer Versorgung an den Schnittstellen der verschiedenen Gesundheitsversorgungsberufe, die die unterschiedlichen Sektoren im Gesundheitswesen vernetzt, steige.</p>
<p>Friedrichs betonte, dass die hochschulische Qualifikation und die Akademisierung der Gesundheitsberufe eine, aber nicht die alleinige Antwort auf den Fachkräftemangel sei.</p>
<p>In der anschließenden Diskussion mit Wirtschaftsminister Duin ging es unter anderem weiter um die veränderten Tätigkeiten der Angehörigen in den Gesundheitsberufen, den Übergang vom Studium zum Beruf der hsg-Absolventinnen und -Absolventen sowie um die Unterstützung von Studierenden, die sich nach dem Studienabschluss selbstständig machen wollen. Hier verwies Friedrichs auf den bereits gelungenen Aufbau des Career Services der hsg mit Gründungsseminaren sowie der Etablierung eines Mentoring-Programms. Es gebe schon heute eine gute Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit in Bochum und der IHK Mittleres Ruhrgebiet, um unternehmensgründungsfreudige Studierende zu beraten und zu unterstützen.</p>
<p>hsg-Vize-Präsident Werner Brüning, der den Bau- und Planungsstand des Neubaus der hsg auf dem Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen (GC NRW) vorstellte, tauschte sich mit dem Minister über die Gesamtidee des GC NRW in Bochum aus, für die die Landesregierung einer Gesamtinvestition von rund 200 Millionen Euro vorgesehen hat. Allein der Neubau für die hsg und das Veranstaltungsgebäude, die beide derzeit auf dem GC NRW gebaut werden und im Sommer 2014 bezugsfertig sein sollen, schlagen mit geplanten 75 Millionen Euro zu Buche. Brüning: „Der Gesundheitscampus NRW soll einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, den hohen Investitionsbedarf im Gesundheitswesen mit Blick auf geänderte Versorgungsbedarfe, schrumpfendes Arbeitskräftepotenzial und räumliche Versorgungsungleichgewichte zu bewältigen.“<br />
Wirtschaftsminister Garrelt Duin informierte sich beim hsg-Präsidium über den Stand der Beratungen mit den Tarifparteien über die künftige Bezahlung der hsg-Absolventinnen und -Absolventen sowie über die regionale Vernetzung der hsg – insbesondere mit der Gesundheitswirtschaft.</p>
<p>Anschließend besichtigte der Minister die Skills-Labs der hsg, in denen die Studierenden der Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie das praktische Arbeiten üben und Lösungen in einem geschützten Raum ausprobieren können. So standen die Lehr- und Forschungsambulanz, die Patientensimulatoren und die rollstuhlgerechte, barrierefreie Küche auf dem Programm des Rundgangs. hsg-Prodekanin Prof. Dr. Nicola Bauer zeigte dem Minister den neuen lebensgroßen und computergesteuerten Geburtssimulator und erläuterte seinen Einsatz und ihr damit verbundenes Forschungsvorhaben.</p>
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		<title>Ein neues Herz fürs Bergmannsheil</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 14:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Klinik feiert Einweihung des neuen Funktionstraktes und Bettenhauses Gemeinsam mit rund 200 geladenen Gästen hat das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil heute die Einweihung seines neuen Funktionstraktes und Bettenhauses gefeiert. Die Gebäude, angesiedelt im Zentrum der Klinik, bilden das neue „Herzstück&#8221; des Bergmannsheils. Es beinhaltet eine neue Notfallaufnahme, ein High-Tech-OP-Zentrum, modernste Intensiv- und Pflegestationen sowie Funktionsabteilungen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5357" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2013/06/Bergmannsheil_Funktionstrakt_01_6b0e5e425c.jpg"><img class="size-medium wp-image-5357" title="Bergmannsheil_Funktionstrakt_01_6b0e5e425c" src="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2013/06/Bergmannsheil_Funktionstrakt_01_6b0e5e425c-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Bürgermeisterin Gabriela Schäfer, Architekt Dr. Michael Ludes, Bergmannsheil-Geschäftsführer Johannes Schmitz, Elmar Milles und Xaver Schmidt, die alternierenden Aufsichtsratsvorsitzenden des Bergmannsheils &#8211; Bild: V. Daum / Bergmannsheil</p></div>
<h3>Klinik feiert Einweihung des neuen Funktionstraktes und Bettenhauses</h3>
<p>Gemeinsam mit rund 200 geladenen Gästen hat das Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinikum Bergmannsheil heute die Einweihung seines neuen Funktionstraktes und Bettenhauses gefeiert.</p>
<p>Die Gebäude, angesiedelt im Zentrum der Klinik, bilden das neue „Herzstück&#8221; des Bergmannsheils. Es beinhaltet eine neue Notfallaufnahme, ein High-Tech-OP-Zentrum, modernste Intensiv- und Pflegestationen sowie Funktionsabteilungen auf rund 20.000 Quadratmetern Bruttogrundrissflächen – realisiert nach höchsten baulichen und technischen Standards. Zum 01. August 2013 beginnt der Betrieb im neuen Baukomplex, der in den folgenden drei Jahren um einen zweiten Bauabschnitt erweitert wird. Das Finanzvolumen für das gesamte Bauprojekt beträgt rund 120 Mio. Euro und wird finanziert von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und dem Bergmannsheil.</p>
<h3>Patientenversorgung auf höchstem Niveau</h3>
<p>„Mit dem Funktionstrakt, unserer neuen ‚Herzkammer&#8217;, bieten wir auch künftig eine Patientenversorgung auf höchstem Niveau&#8221;, sagte Johannes Schmitz, Geschäftsführer des Bergmannsheils. „Wir schaffen hier größere und leistungsfähigere Strukturen, verbessern die interne Logistik und rüsten großflächig um auf modernste Medizintechnik.&#8221; Vor allem Notfall- und besonders überwachungsbedürftigen Patienten kommt das bauliche Konzept zugute. Denn verkürzte Transport- und Kommunikationswege bedeuten in der Akutphase der Patientenversorgung wertvollen Zeitgewinn. Elmar Milles, Aufsichtsratsvorsitzender des Bergmannsheils sprach daher von einer „Stärkung der unfall- und akutmedizinischen Kernkompetenz&#8221;, die der Neubau mit sich bringe: „Die gesamte Versorgungskette von der Notfallaufnahme über das OP-Zentrum bis hin zur intensivmedizinischen Versorgung ist hier nach modernsten Standards realisiert. Wir sichern damit langfristig die Zukunft des Bergmannsheils als Unfall- und Universitätsklinikum.&#8221;</p>
<h3>Erweiterte Notfall- und OP-Kapazitäten</h3>
<p>Mit dem ersten Bauabschnitt werden bereits die zentralen Bereiche und Abteilungen in Betrieb genommen. Im neuen, viergeschossigen Funktionstrakt befindet sich im Erdgeschoss die neue Zentrale Notfallaufnahme mit zwei Schockräumen und in direkter Nachbarschaft dazu die Radiologie. Notfallpatienten können so in kürzester Zeit computertomographisch untersucht und das Verletzungs- beziehungsweise Erkrankungsmuster abgeklärt werden. Das gesamte Spektrum an Notfällen wird hier in fachübergreifender Zusammenarbeit behandelt – chirurgische, internistische und neurologische Notfälle.</p>
<p>Darüber, im 1. Obergeschoss befindet sich der Zentral-OP, der zunächst 10, später, nach Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes, 14 Säle beinhaltet. Eine zentralisierte Holding-Area dient der Vorbereitung der Patienten auf die Operation. Neueste Medizintechnik sowie optimierte Abläufe und Prozesse gewährleisten eine bestmögliche Patientenversorgung. Im Untergeschoss findet die Zentralsterilisation, in der die normgerechte hygienische Aufbereitung medizinischer Produkte wie OP-Besteck etc. geschieht, ihren neuen Standort. Im 2. Obergeschoss des neuen Funktionstraktes gibt es Dienst- und Umkleidezimmer sowie Schulungsräume für ärztliches und pflegerisches Personal.</p>
<h3>Intensiv-, Normal- und Spezialpflegestationen</h3>
<p>Das neue Bettenhaus 2 beherbergt die neuen Intensivpflege- und Normalpflegestationen. Im Erdgeschoss befindet sich die Chirurgische Intensivstation (13 Betten), im 1. Obergeschoss die Innere Intensivstation (10 Betten) und die Schwerbrandverletzten-Intensivstation (8 Betten). Darüber folgen zwei Geschosse mit Normalpflege- und Pflegestationen speziell für Patienten mit Arbeitsunfällen bzw. berufsbedingten Erkrankungen, die über die Gesetzliche Unfallversicherung versichert sind (zusammen 41 Betten). Das vierte Obergeschoss ist für Forschungslabore reserviert und im Untergeschoss befindet sich das Zentrallabor des Bergmannsheils. Nach der Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes bietet der gesamte Neubau dann Platz für 50 Intensivbetten, 52 Allgemeinpflegebetten und 61 Betten zur Pflege berufsgenossenschaftlich versicherter Patienten, zusätzlich zu den bestehenden Kapazitäten in den Bestandsgebäuden des Bergmannsheils.</p>
<h3>Medizintechnik der neuesten Generation</h3>
<p>Zugleich wurden große Teile der medizintechnischen Ausstattung des Neubaus komplett erneuert. Notfallaufnahme, Schockräume und OPs einschließlich der zentralisierten Holding-Area sind mit modernster Technik ausgestattet. Die Radiologie erhält zwei neue Computertomographiegeräte, eines davon mit Kardio-Funktionalität, die detaillierte Aufnahmen des Herzens beziehungsweise der Herzkranzgefäße ermöglicht. Auch die Zentralsterilisation ist technisch rundum erneuert worden.</p>
<h3>Neubau sichert Zukunftsfähigkeit</h3>
<p>Zugute kommt die umfassende bauliche Modernisierung des Bergmannsheils den Patienten, zugleich aber auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Denn das traditionsreiche Krankenhaus &#8211; die älteste Unfallklinik der Welt &#8211; sichert damit seine Entwicklungsfähigkeit und macht sich fit für die Zukunft. „Bauliche Investitionen sind immer auch Investitionen in die Zukunftssicherheit unserer Arbeitsplätze&#8221;, so der Geschäftsführer. „Wir wollen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein attraktives Umfeld bieten, damit sie sich hier beruflich entfalten und entwickeln können.&#8221;</p>
<h3>Nach der Eröffnung folgt Bauabschnitt zwei</h3>
<p>Weil der Neubau sowohl geographisch wie funktionell das Zentrum der Klinik bildet, war die Realisierung eine organisatorische und logistische Herausforderung. Der erste Bauabschnitt des neuen Funktionstraktes und Bettenhauses wurde zunächst an die Altgebäude angebaut, zuvor war ein Teilabriss des alten Bettenhauses 2 erforderlich. In Kürze ziehen die Abteilungen und Stationen aus den Bestandsgebäuden in den Neubau um. Nach vollständiger Inbetriebnahme des ersten Bauabschnitts erfolgt der Abriss des alten Funktionstraktes und Bettenhauses 2. Auf der Freifläche entsteht dann Bauabschnitt zwei. Die Inbetriebnahme erfolgt 2016.</p>
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		<title>hsg empfängt Vertreter der BARMER GEK</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 13:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitscampus]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[NRW-Landesgeschäftsführer der BARMER GEK Heiner Beckmann hat am 11. Juni 2013 gemeinsam mit Karsten Menn (Geschäftsbereichsleiter Leistung und Vertrag der BARMER GEK) und Dirk Bergmann (Regionalgeschäftsführer der BARMER GEK Bochum) die Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum besucht. hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs stellte den Besuchern das Konzept der hsg vor. hsg-Vize-Präsidentin Prof. Dr. Ursula [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5352" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2013/06/BesuchBarmer.jpg"><img class="size-medium wp-image-5352" title="BesuchBarmer" src="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2013/06/BesuchBarmer-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Um eine künftig engere Zusammenarbeit abzustimmen, besuchten BARMER GEK-Vertreter gestern die Hochschule für Gesundheit. Im Bild von links nach rechts: Dirk Bergmann (Regionalgeschäftsführer der BARMER GEK Bochum), Heiner Beckmann (NRW-Landesgeschäftsführer der BARMER GEK), hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs, hsg-Vize-Präsidentin Prof. Dr. Ursula Walkenhorst, Karsten Menn (Geschäftsbereichsleiter Leistung und Vertrag der BARMER GEK) und der Dekan des Departments für Angewandte Gesundheitswissenchaften Prof. Dr. Christian Grüneberg. Foto: hsg</p></div>
<p>NRW-Landesgeschäftsführer der BARMER GEK Heiner Beckmann hat am 11. Juni 2013 gemeinsam mit Karsten Menn (Geschäftsbereichsleiter Leistung und Vertrag der BARMER GEK) und Dirk Bergmann (Regionalgeschäftsführer der BARMER GEK Bochum) die Hochschule für Gesundheit (hsg) in Bochum besucht. hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs stellte den Besuchern das Konzept der hsg vor.</p>
<p>hsg-Vize-Präsidentin Prof. Dr. Ursula Walkenhorst und hsg-Dekan Prof. Dr. Christian Grüneberg zeigten den Besuchern einige Räumlichkeiten der hsg. Im Mittelpunkt der Besichtigung standen die Skills-Labs der hsg. Das sind die Räume, die in der hsg für das praktische Arbeiten und forschende Lernen und Lehren eingerichtet wurden und einen ersten Eindruck vom späteren Berufsfeld geben. Dabei erläuterten Grüneberg und Walkenhorst den disziplinären und interdisziplinären Ansatz der fünf Gesundheitsberufe, die an der hsg unter einem Dach gelehrt werden.</p>
<p>Nachdem gestern erste Ideen der künftig noch engeren Zusammenarbeit ausgetauscht wurden, wurde ein Folgetreffen vereinbart, um konkrete gemeinsame Projekte abzustimmen.</p>
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		<title>Prof. Walkenhorst beteiligt sich an Gründung eines internationalen interpdisziplinären Journals</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 10:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitscampus]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Trägerverein „Verein zur Förderung der Wissenschaft in den Gesundheitsberufen“ (VFWG) hat sich am 3. Juni 2013 in Berlin zur Gründung der interdisziplinären Online-Zeitschrift ‚International Journal of Health Professions‘ (IJHP) getroffen. Das IJHP ist eine neue wissenschaftliche Open-Access-Fachzeitschrift mit dem Ziel, die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe in Forschung, Bildung und Praxis zu fördern, die wissenschaftlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2013/06/hsg_gebaeude_naeher_10.2010-300x1991.jpg" alt="" title="hsg_gebaeude_naeher_10.2010-300x199" width="300" height="199" class="alignright size-full wp-image-5342" /><br />
Der Trägerverein „Verein zur Förderung der Wissenschaft in den Gesundheitsberufen“ (VFWG) hat sich am 3. Juni 2013 in Berlin zur Gründung der interdisziplinären Online-Zeitschrift ‚International Journal of Health Professions‘ (IJHP) getroffen. Das IJHP ist eine neue wissenschaftliche Open-Access-Fachzeitschrift mit dem Ziel, die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe in Forschung, Bildung und Praxis zu fördern, die wissenschaftlich basiert an Hochschulen angeboten werden. Ein Projektteam des Departements Gesundheit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), Schweiz, hatte hierzu ein Konzept für den Aufbau des Journals erstellt.</p>
<p>Zur Gründungsveranstaltung des Vereins kamen Hochschulvertretungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen, um die Ziele des Vereins und die Funktionen im Verein festzulegen. Prof. Dr. Ursula Walkenhorst, Vize-Präsidentin der Hochschule für Gesundheit (hsg), nahm an der Gründungssitzung teil. Sie wurde als Mitglied des Vereinsvorstandes gewählt und wirkt zudem künftig im Advisory Board der Zeitschrift mit. Das Advisory Board hat eine beratende Funktion bei Entscheidungen über Reviewresultate oder bei inhaltlichen und strategischen Fragen der Zeitschrift. Das IJHP soll in deutscher und englischer Sprache erscheinen.</p>
<p>Weitere Informationen sind im <a class="external" href="http://www.gesundheit.zhaw.ch/fileadmin/user_upload/gesundheit/ueber_uns/organisation/departementsleitung/IJHP_Konzept.pdf" target="_blank"> Konzept</a> zu finden.</p>
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