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		<title>Klinikum Arnsberg neuer Kooperationspartner der hsg</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Kooperationsvertrag zwischen der Hochschule für Gesundheit (hsg) und der Klinikum Arnsberg GmbH haben heute Prof. Dr. Anne Friedrichs, hsg-Präsidentin, und Werner Kemper, Sprecher der Geschäftsführung der Klinikum Arnsberg GmbH, in Arnsberg unterzeichnet. „Wir freuen uns, mit dem Klinikum Arnsberg einen Kooperationspartner gefunden zu haben, der uns bei der Akademisierung der Gesundheitsberufe, insbesondere im Studiengang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Kooperationsvertrag zwischen der Hochschule für Gesundheit (hsg) und der Klinikum Arnsberg GmbH haben heute Prof. Dr. Anne Friedrichs, hsg-Präsidentin, und Werner Kemper, Sprecher der Geschäftsführung der Klinikum Arnsberg GmbH, in Arnsberg unterzeichnet.</p>
<div id="attachment_3293" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2012/05/Arnsberg20120516Kooperation_hsg_01.jpg"><img class="size-medium wp-image-3293" src="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2012/05/Arnsberg20120516Kooperation_hsg_01-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Unterzeichnung des Kooperationsvertrags mit dem Klinikum Arnsberg heute in Arnsberg. Im Bild, 1. Reihe von links nach rechts: hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs, Werner Kemper, Sprecher der Geschäftsführung der Klinikum Arnsberg GmbH, Hans Josef Vogel, Bürgermeister der Stadt Arnsberg; 2. Reihe von links: hsg-Vizepräsident Werner Brüning, Melanie Schellhoff (Wiss. Mitarbeiterin des Studiengangs Pflege der hsg), Hubert Cloer (Vorsitzender des Aufsichtsrates Klinikum Arnsberg) und Volker Koch (Geschäftsführer Klinikum Arnsberg). Foto: Klinikum Arnsberg</p></div>
<p>„Wir freuen uns, mit dem Klinikum Arnsberg einen Kooperationspartner gefunden zu haben, der uns bei der Akademisierung der Gesundheitsberufe, insbesondere im Studiengang Pflege, unterstützt. Das Klinikum stellt uns eine hochinteressante Zusammenarbeit in Aussicht, die künftig auch über den Bereich der Pflege hinausgehen kann. Für die hsg, die die fünf Bachelor-Studiengänge Ergotherapie, Hebammenkunde, Logopädie, Pflege und Physiotherapie anbietet, ist die enge Verzahnung von Theorie und Praxis von großer Bedeutung“, sagte Prof. Friedrichs heute in Arnsberg und fügt hinzu: „Die Akademisierung der Gesundheitsberufe passiert nicht nur unter dem Dach der hsg, sondern in Zusammenarbeit und im Austausch mit unseren Kooperationspartnern.“</p>
<p>Werner Kemper, Sprecher der Geschäftsführung Klinikum Arnsberg ergänzt: „Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels werden insbesondere die Gesundheits- und Pflegeberufe vor große Herausforderungen gestellt. Bedingt durch mehr und vor allem ältere Patienten werden die Anforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Beispiel in der Pflege in Zukunft größer und thematisch umfassender. Um auch künftig eine erstklassige medizinische Versorgung für die Menschen in der Region anbieten zu können, müssen wir heute in die Ausbildung investieren. Genau hier werden wir unser schon jetzt hohes Engagement durch die Kooperation mit der hsg noch weiter verstärken.“</p>
<p>Die hsg war Ende 2009 gegründet worden, um innovative Konzepte zu entwickeln, die dazu beitragen können, die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung in Deutschland zu verbessern. „In unseren fünf Studiengängen sind wir dabei, die Gesundheitsfachberufe zu eigenständigen, wissenschaftlich fundierten Disziplinen weiterzuentwickeln. Wir qualifizieren die Angehörigen der Gesundheitsberufe akademisch und möchten dies in enger Kooperation mit starken Partnern aus der Praxis tun“, so Friedrichs.</p>
<p>„Das Klinikum Arnsberg wird bereits ab Herbst 2012 jährlich mindestens 10 Ausbildungsplätze im Rahmen der Kooperation zur Verfügung stellen. Aus der Zusammenarbeit kann sich künftig auch die Erschließung von Forschungsthemen ergeben. Insbesondere die neue Zentrumsstruktur des Klinikum Arnsberg liefert hierfür sehr gute Voraussetzungen“ so Hubert Cloer, Vorsitzender des Aufsichtsrates Klinikum Arnsberg.</p>
<p>Ein Ausbildungsvertrag bei einem hsg-Kooperationspartner ist eine Voraussetzung für Studienbewerber, sich in den Studiengang Pflege an der hsg einzuschreiben. Interessierte für ein Pflege-Studium, die sich im Bewerbungsverfahren an der hsg bewähren, können sich künftig auch um einen Ausbildungsplatz am Klinikum Arnsberg zur/m Gesundheits- und (Kinder)Krankenpfleger/in und zum/zur Altenpfleger/in bewerben. Das aktuelle Online-Bewerbungsverfahren für den Studiengang Pflege zum Wintersemester 2012/2013 läuft noch bis zum 15. Juni 2012. Erfolgreiche Kandidaten werden zu einem Assessment-Tag eingeladen.</p>
<p>Die hsg bietet als staatliche Hochschule eine doppelte Qualifikation. Studierende schließen ihr Studium an der hsg nach vier Jahren mit dem akademischen Abschluss „Bachelor of Science“ und der staatlichen Prüfung nach den Berufsgesetzen ab. Friedrichs: „Es werden sich für unsere Absolventen mit ihrer Doppelqualifikation interessante Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt ergeben. Außerdem glänzen sie damit, interprofessionelles Arbeiten gelernt zu haben.“ Die interprofessionellen Lehr- und Lernstrukturen sind ein zentrales Merkmal der hsg. Die fünf Studiengänge sind durch gemeinsame Module miteinander verzahnt, in denen Studierende aller fünf Studiengänge in gemeinsamen Theorie- und Praxisprojekten lernen. So studiert jeder Studierende der hsg sein eigenes Fach und außerdem vom ersten Semester an auch interprofessionell. Die Studierenden analysieren in berufsübergreifenden Fallbesprechungen die Leistungen, die jede Berufsgruppe zu einem Thema beitragen kann. „Dieses Arbeiten und Denken kommt ihnen später im Beruf sehr zugute. Das schätzen die Patienten und die Arbeitgeber“, so Friedrichs.</p>
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		<title>Ev. Krankenhausgemeinschaft schließt Vertrag mit hsg</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Kooperationsvertrag haben Prof. Dr. Anne Friedrichs, Präsidentin der Hochschule für Gesundheit (hsg), und Heinz-Werner Bitter, Geschäftsführer  der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne│Castrop-Rauxel (Ev. KHG), heute in Herne unterzeichnet. Der Vertrag regelt die Zusammenarbeit der beiden Institutionen bei der Kombination von Ausbildung und Studium der Pflege. Die Ev. Krankenhausgemeinschaft stellt ab dem Wintersemester 2012/2013 fünf hsg-Studierenden einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Kooperationsvertrag haben Prof. Dr. Anne Friedrichs, Präsidentin der Hochschule für Gesundheit (hsg), und Heinz-Werner Bitter, Geschäftsführer  der Ev. Krankenhausgemeinschaft Herne│Castrop-Rauxel (Ev. KHG), heute in Herne unterzeichnet. Der Vertrag regelt die Zusammenarbeit der beiden Institutionen bei der Kombination von Ausbildung und Studium der Pflege. Die Ev. Krankenhausgemeinschaft stellt ab dem Wintersemester 2012/2013 fünf hsg-Studierenden einen Ausbildungsplatz zur Verfügung. </p>
<p>Auf der Grundlage des Kooperationsvertrages können nun Studieninteressierte, die sich im Bewerbungsverfahren bewähren, eine Ausbildung zur/m Gesundheits- und Krankenpfleger/in in der Ev. KHG und das Pflege-Studium an der hsg beginnen. Das Bewerbungsverfahren startet mit der Online-Bewerbung an der Hochschule und führt erfolgreiche Kandidaten zu einer Einladung zu einem Assessment-Tag. Die Einschreibung zum Studium an der hsg ist an einen Ausbildungsvertrag bei einem hsg-Kooperationspartner gebunden. hsg-Absolventen haben nach vier Jahren eine doppelte Qualifikation in der Tasche: den akademischen Abschluss „Bachelor of Science“ und die für die Berufszulassung erforderliche staatliche Prüfung.</p>
<p>„Die zukünftigen Herausforderungen an die Pflege erfordern absolute Spitzenkräfte. Wir freuen uns, dass wir der Evangelischen Krankenhausgemeinschaft einen weiteren hochkarätigen Praxispartner gewinnen konnten, der uns in dem Anliegen unterstützt, mit dem Pflegestudium an unserer Hochschule solche Kräfte auszubilden“, sagte Prof. Dr. Friedrichs.</p>
<p>Der Kooperationsvertrag stellt eine optimale Vernetzung der theoretischen und praktischen Studienanteile sicher. Die Partner informieren sich gegenseitig über den jeweiligen Ausbildungsstand der Studierenden, stimmen einen Zeitplan für Studien- und Praxiszeiten ab und benennen einen zentralen Ansprechpartner für die Studierenden in der Ev. KHG und der hsg.</p>
<p>Heinz-Werner Bitte: „Für uns bedeutet diese Kooperation die Chance, von Anfang an die Akademisierung der Pflegeausbildung aktiv zu begleiten.“</p>
<p>Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren an der hsg, die für das Wintersemester 2012/2013 noch bis zum 15. Juni 2012 läuft,  unter <a class="external" href="http://www.hs-gesundheit.de/to/bewpflege">www.hs-gesundheit.de/to/bewpflege</a>.<br />
Kooperationspartner der hsg im Bachelorstudiengang Pflege finden Sie <a class="external" href="http://www.hs-gesundheit.de/de/bereich/pflege/kooperationspartner/">hier</a>.</p>
<p>Auf dem Foto zu sehen sind: Reihe 1 von links nach rechts: Werner Brüning (hsg-Vize-Präsident), Prof. Dr. Anne Friedrichs (hsg-Präsidentin), Heinz-Werner Bitter (Geschäftsführer der Ev. KHG), Ulrike Kulot (Pflegedirektorin der Ev. KHG); Reihe 2 stehend von links: Annergret Grewing (Leiterin Zentrale Krankenpflegeschule der Ev. KHG), Werner Karnik (Direktor des EvK Herne), Melanie Schellhoff (Wiss. Mitarbeiterin im Studiengang Pflege der hsg), Dr. Joachim Grollmann (Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Herne).</p>
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		<title>Medica 2012 &#8211; Der Gemeinschaftsstand des Landes NRW</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch dieses Jahr findet wieder die weltweit größte Medizinfachmesse MEDICA statt, dieses Mal vom 14.-17. November. Das Land Nordrhein-Westfalen beabsichtigt sich wieder mit einem Gemeinschaftsstand zu präsentieren. Im vergangenen Jahr haben sich 56 Ausstellerinnen und Ausstellern aus Nordrhein-Westfalen am NRW Gemeinschaftsstand der drei beteiligten Ministerien (Wirtschaft, Gesundheit und Innovation) auf einer Ausstellungsfläche von über 600 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch dieses Jahr findet wieder die weltweit größte Medizinfachmesse MEDICA statt, dieses Mal vom 14.-17. November. Das Land Nordrhein-Westfalen beabsichtigt sich wieder mit einem Gemeinschaftsstand zu präsentieren.<br />
<img src="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2012/05/asset-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" class="alignright size-thumbnail wp-image-3302" /><br />
Im vergangenen Jahr haben sich 56 Ausstellerinnen und Ausstellern aus Nordrhein-Westfalen am NRW Gemeinschaftsstand der drei beteiligten Ministerien (Wirtschaft, Gesundheit und Innovation) auf einer Ausstellungsfläche von über 600 Quadratmetern beteiligt.</p>
<p>Für den diesjährigen Messeauftritt ist geplant, das Konzept noch stärker in Richtung einer besseren und einheitlicheren thematischen Darstellung auszubauen.</p>
<p>Sollten Sie an einer Teilnahme am NRW-Gemeinschaftsstand auf der MEDICA 2012 interessiert sein, schicken Sie das <a href="http://medlands-ruhr.de/lib/downloads/Medica%202012_%20NRW-Bewerbung.pdf">Formular</a> bis zum <strong>30. Mai 2012</strong> per E-Mail an: <a class="external" href="mailto:anne-carolin.exler@mwebwv.nrw.de">anne-carolin.exler@mwebwv.nrw.de</a> oder per Fax an 0211 384397 2102</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://medlands-ruhr.de/lib/downloads/Medica%202012_Randbedingungen%20Messebeteiligung.pdf">hier</a>.</p>
<p>Für fachliche Fragen steht Ihnen Herr Remo Gonschorek gerne zur Verfügung.</p>
<p>Tel.: 0211 3843 2610 oder per E-Mail: <a class="external" href="mailto:remo.gonschorek@mwebwv.nrw.de">remo.gonschorek@mwebwv.nrw.de</a></p>
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		<title>4. Health Business Ruhr</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events]]></category>

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		<description><![CDATA[Die feinen Unterschiede - Value Added Marketing in der Gesundheitswirtschaft <em class="more"><a href="http://www.medlands-ruhr.de/de/2012/4-health-business-ruhr/" rel="nofollow">mehr &#187;</a></em>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das ethische Gut „Gesundheit&#8221; gelten strenge Maßstäbe: Ob DRGs, die gesetzlich geregelten Krankenkassenbeiträge, die Gebührenordnung für Ärzte, das Medizinproduktegesetz, das Heilmittelwerbegesetz, die Heil- und Hilfsmittelrichtlinien oder aktuell das Arzneimittelneuordnungsgesetz; in kaum einem anderen Wirtschaftsbereich begegnet man derart vielen Reglementierungen und Normierungen wie in der Gesundheitswirtschaft. Doch wie lassen sich vor dem Hintergrund des Wettbewerbs entsprechende Dienstleistungen und Produkte noch differenziert vermarkten? Der Schlüssel dafür liegt in der Gestaltung von Mehrwerten, die diese Produkte und Dienstleistungen umgeben. Oder ganz simpel: Wenn die Leistungen vergleichbar und die Möglichkeiten der Preispolitik beschränkt sind, entscheidet das Drumherum. Mit dem so genannten Value Added Marketing ist in den letzten Jahren eine Fachrichtung entstanden, die sich speziell mit diesem „Coating&#8221; um das originäre Produkt bzw. um die originäre Dienstleistung beschäftigt. Angewandt auf den Gesundheitsmarkt bietet Value Added Marketing ein spannendes Entwicklungsfeld für das Kunden- bzw. Patientenbeziehungsmanagement.</p>
<p>Anknüpfend an die erfolgreiche Veranstaltung zum Thema „Social Media-Marketing in der Gesundheitswirtschaft&#8221; im April 2011 wartet auch das inzwischen 4. Branchenforum „Health Business Ruhr&#8221; wieder mit einem topaktuellen Marketingthema auf. So möchten wir Sie unter dem Titel „Die feinen Unterschiede – Value Added Marketing in der Gesundheitswirtschaft&#8221; einladen, gemeinsam mit uns und den Referenten in die kreative Welt jener Mehrwertentwicklungen einzutauchen. Nach einer Keynote, für die wir Frau Dr. Melanie Meyer von der namhaften Agentur Brand Health aus Frankfurt gewinnen konnten, stellen wir das Thema dem Praxis-Check. Dazu werden Experten aus den verschiedenen Bereichen der Gesundheitswirtschaft von ihren dahingehenden Aktivitäten und Erfahrungen berichten. Darüber hinaus besteht natürlich auch bei der 4. Auflage vom Health Business Ruhr wieder die Möglichkeit, aktiv mitzudiskutieren und beim gemeinsamen Ausklang das allgemeine „Netzwerken&#8221; zu pflegen.</p>
<p>Mit der Veranstaltungsreihe „Health Business Ruhr&#8221; wollen die Ruhr IHK, MedEcon Ruhr und die Wirtschaftsförderung metropoleruhr Unternehmen eine Plattform bieten, um sich gezielt über business-relevante Themen zu informieren und zu diskutieren. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen werden hier angesprochen und bekommen die Möglichkeit, ihre Netzwerke auszubauen.</p>
<p><a class="external" href="http://medeconruhr.de/files/hbr2012_einladung_programm_anmeldung.pdf">Flyer und Anmeldung finden Sie hier.</a></p>
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		<title>Paralympicssportler zu Gast im Bergmannsheil</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kliniken]]></category>
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		<description><![CDATA[„Bewegung verbindet“: Das Motto gab das Programm vor für die BG Kliniktour, die heute im Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil stattfand. Im Fokus standen der Sport und seine besondere Rolle für die Rehabilitation von verunfallten und erkrankten Menschen. Attraktive Sportpräsentationen und Sportmodule zum Ausprobieren wurden ebenso geboten wie vielfältige Informationen aus dem breiten medizinischen und pflegerischen Leistungsspektrum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Bewegung verbindet“: Das Motto gab das Programm vor für die BG Kliniktour, die heute im Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil stattfand. Im Fokus standen der Sport und seine besondere Rolle für die Rehabilitation von verunfallten und erkrankten Menschen. Attraktive Sportpräsentationen und Sportmodule zum Ausprobieren wurden ebenso geboten wie vielfältige Informationen aus dem breiten medizinischen und pflegerischen Leistungsspektrum des Bergmannsheil. Paralympische Top-Athleten waren als Tourbotschafter dabei und auch prominente Vertreter aus der Politik kamen, um die Veranstaltung zu unterstützen. Die BG Kliniktour 2012 führt durch insgesamt zwölf Berufsgenossenschaftliche Kliniken und Abteilungen und wird organisiert von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), dem Klinikverbund der Gesetzlichen Unfallversicherung (KUV) und dem Deutschen Rollstuhl-Sportverband (DRS).<div id="attachment_3275" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2012/05/513.jpg"><img src="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2012/05/513-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" class="size-medium wp-image-3275" /></a><p class="wp-caption-text">Diskussionsrunde mit C. Maurer, M. Schröder, M. Mann, H. Popow, H. Hüppe und Prof. K. Schäfer - Bild: V. Daum / Bergmannsheil</p></div></p>
<h3>Umfassendes Versorgungsmodell</h3>
<p>„Eine umfassende Versorgung von der Akutbehandlung bis zur Rehabilitation und Reintegration: Dafür steht das einzigartige Versorgungsmodell der berufsgenossenschaftlichen Kliniken“, sagte Clemens Maurer, Geschäftsführer des Bergmannsheil bei der Eröffnung der Veranstaltung. Marina Schröder, Vorstandsvorsitzende der DGUV griff den Faden auf: „Unsere BG Kliniktour verfolgt zwei Ziele: Wir wollen das Leistungsspektrum der gesetzlichen Unfallversicherung und der BG Kliniken herausstellen und zugleich den Sport im Behinderten- und Rehabereich fördern.“ Heinrich Popow, Top-Athlet und Teilnehmer bei den kommenden Paralympics in London, machte deutlich, dass für ihn nicht seine Behinderung, sondern der sportliche Ehrgeiz im Vordergrund stehe: „Wir sollten weniger unterscheiden zwischen Sportlern mit und ohne Behinderungen: Was zählt, ist die individuelle Leistung.“ Dem konnte sich Prof. Klaus Schäfer, Staatssekretär im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, nur anschließen. An die Adresse Heinrich Popows und der anderen Sportlerinnen und Sportler sagte er: „Sie sind wichtige Vorbilder und motivieren dazu, sich im Sport zu engagieren – nicht nur Menschen mit Behinderungen.“</p>
<h3>Paralympicsteilnehmer als Tourbotschafter</h3>
<p>Neben Heinrich Popow waren auch die Paralympicsteilnehmer Tobias Pollap (Schwimmen) und Björn Lohmann (Rollstuhlbasketball) sowie Andrea Rothfuss und Anna Schaffelhuber (beide Ski Alpin) bei der Tour in Bochum dabei. Wechselnde Sportverführungen wie Fechten, Rollstuhlbasketball und Rollstuhltanz wurden geboten, außerdem gab es Mitmachmodule wie einen Rollstuhlparcours, einen Fecht- und einen Handbikesimulator zum Ausprobieren. Die Kliniken und Abteilungen des Bergmannsheil boten Gesundheitschecks und Massagen an und präsentierten sich mit vielen Informationen aus Medizin, Pflege und Rehabilitation.</p>
<p>Die BG Kliniktour findet in diesem Jahr bereits zum dritten Mal statt. Sie steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Weitere Informationen zur BG Kliniktour und den nächsten Tourstationen gibt es im Internet unter den Adressen <a class="external" href="http://www.dguv.de">www.dguv.de</a>, <a class="external" href="http://www.k-uv.de">www.k-uv.de</a> und <a class="external" href="http://www.drs.org">www.drs.org</a>.</p>
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		<title>Studiengang Pflege organisiert Mind-Map-Aktion zum Tag der Pflege</title>
		<link>http://www.medlands-ruhr.de/de/2012/studiengang-pflege-organisiert-mind-map-aktion-zum-tag-der-pflege/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Studiengang Pflege der Hochschule für Gesundheit (hsg) hat Pflege-Studierende heute (14. Mai 2012) zu einer Mind-Map-Aktion im Eingangsbereich der Hochschule aufgerufen. Gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Pflege und interessierten Studierenden anderer Studiengänge sowie Beschäftigten der hsg wurde eine Gedankenlandkarte erstellt. Der Studiengang Pflege hat im Vorfeld eine Mind-Map gestaltet, die die Aufgabenstellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Studiengang Pflege der Hochschule für Gesundheit (hsg) hat Pflege-Studierende heute (14. Mai 2012) zu einer Mind-Map-Aktion im Eingangsbereich der Hochschule aufgerufen. Gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Pflege und interessierten Studierenden anderer Studiengänge sowie Beschäftigten der hsg wurde eine Gedankenlandkarte erstellt. Der Studiengang Pflege hat im Vorfeld eine Mind-Map gestaltet, die die Aufgabenstellung für die Diskussion mit den Studierenden zu den Fragestellungen wie zum Beispiel: &#8216;Welche Forschung und welche Theorie ist nützlich für die Praxis nützlich?&#8217;, &#8216;Welche Faktoren sind fördern oder hemmend bei der Praxis-Theorie-Vernetzung?&#8217; und &#8216;Was ist für Sie evidenzbasiert, also wissenschaftlich nachweisbare, Praxis?&#8217;.<div id="attachment_3270" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2012/05/MindMapAktion_0898.jpg"><img src="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2012/05/MindMapAktion_0898-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-3270" /></a><p class="wp-caption-text">Mind-Map-Aktion des Studiengangs Pflege zum Tag der Pflege. Foto: hsg</p></div></p>
<p>Janina Tönnes und Marc Dreger, beide studieren im vierten Semester Pflege, tauschten sich zum Thema Ethik aus und gaben einige Schlagworte zu diesem Thema. „Die hygienischen Standards und Vorgaben sind ein viel erforschter Bereich, aber in einigen Situationen handeln Gesundheits- und Krankenpfleger und -pflegerinnen anders, weil sie die Individualität der Person berücksichtigen. Dabei sollten sie aber immer wissen, welche Risiken sie dabei eingehen“, schildert Janina Tönnes einen ethischen Aspekt.</p>
<p>Marc Dreger erläutert weiter: „Das ist ein Zwist zwischen Hygiene und Patient. Die Evidenz und die Wissenschaft hilft, zu argumentieren und zu rechtfertigen, warum in bestimmten Situationen anders gehandelt wird und andere Prioritäten gesetzt werden. Bei einem isolierten Patienten zum Beispiel, der wenig Kontakt zu anderen Menschen hat, und sich in der Sterbephase befindet, sollte dem individuellen Bedürfnis des Patienten nach Kontakt und Nähe eher nachgegeben werden als den hygienischen Standards.“</p>
<p>Während der Diskussion füllte sich die Mind-Map schnell mit vielen Gedanken der Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Anlass dieser Aktion ist der Internationale Tag der Pflege, der zum Geburtstag von Florence Nightingale jährlich am 12. Mai stattfindet. Nightingale, die am 12. Mai 1820 in Florenz geboren wurde und am 13. August 1910 in London starb, gilt als Begründerin der modernen westlichen Krankenpflege und Reformerin der Gesundheitsversorgung.</p>
<p>Der diesjährige Internationale Tag der Pflege steht unter dem Motto ‚Gesundheitslücken schließen. Vom Wissen zum Handeln‘. hsg-Pflege-Professorin Dr. Anke Fesenfeld: „Dieses Motto passt gut zum Studiengang Pflege der hsg. Denn die Absolventen dieses Studiengangs werden später in Arbeitsfelder gehen, in denen es ihre Hauptaufgabe sein wird, Lücken zu schließen. Da die Studierenden sowohl die pflegewissenschaftlichen Aspekte als auch die Pflegepraxis lernen sind sie die Verbindungspersonen zwischen Theorie, Forschung und Praxis. Gerade in der Pflege entwickeln sich derzeit viel neue interessante Arbeitsbereiche in diesem Themenzusammenhang, für die das Studium an der hsg eine optimale Vorbereitung bietet.“</p>
<p>Noch bis zum 15. Juni 2012 läuft das Online-Bewerbungsverfahren für einen Studienplatz im Studiengang Pflege an der hsg zum Wintersemester 2012/2013. Die <a class="external" href="http://www.hs-gesundheit.de/to/bewpflege/">hsg-Homepage informiert über das Bewerbungsverfahren</a>. Auf der Microsite <a class="external" href="http://www.ich-studiere-pflege.de">www.ich-studiere-pflege.de</a> können sich Interessierte über die Imagekampagne des Studiengangs Pflege informieren.</p>
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		<title>Stipendiatinnen trafen auf Förderer</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das zweite Stipendiatentreffen der Hochschule für Gesundheit (hsg) hat am 9. Mai 2012 stattgefunden. Die hsg lud Stipendiengeber und Stipendiaten zu einer Feierstunde in die hsg ein. Im Zentrum des Abends stand der Austausch zwischen Theorie und Praxis. Deshalb stellten zwei Praxisanleiter, das sind Fachkräfte, die die Studierenden in ihren Praxisphasen betreuen und anleiten, aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das zweite Stipendiatentreffen der Hochschule für Gesundheit (hsg) hat am 9. Mai 2012 stattgefunden. Die hsg lud Stipendiengeber und Stipendiaten zu einer Feierstunde in die hsg ein. Im Zentrum des Abends stand der Austausch zwischen Theorie und Praxis. Deshalb stellten zwei Praxisanleiter, das sind Fachkräfte, die die Studierenden in ihren Praxisphasen betreuen und anleiten, aus Kooperationseinrichtungen der hsg ihre Erfahrungen mit hsg-Studierenden dar. „Die Akademisierung der Gesundheitsberufe ist ein Prozess, der nicht nur in der Hochschule stattfinden kann. Wir müssen hierfür den Bezug zur Praxis herstellen. Deshalb ist uns der Austausch mit der Praxis so wichtig“, sagte hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs.<div id="attachment_3266" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2012/05/StipendiengeberundStipendiatinnen_0845.jpg"><img src="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2012/05/StipendiengeberundStipendiatinnen_0845-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" class="size-medium wp-image-3266" /></a><p class="wp-caption-text">Förderer trafen auf Stipendiatinnen. Im Bild von links nach rechts: Saskia Wickert, Reha Pro Med Geschäftsführer Jürgen Griebel, Anja Leibfritz, Verena Klagges, Luisa Küpper, hsg-Freunde Vorsitzender Dr. Bernhard Wiebel, hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs, Sandra Humm, hsg-Vizepräsident Werner Brüning, Anna Fehrenbach.</p></div></p>
<p>Stipendiatin Saskia Wickert, die im vierten Semester Logopädie an der hsg studiert, hat bereits einige Erfahrung im Austausch mit der Praxis gemacht: „Wir erleben, dass Praxisanleiter und -anleiterinnen oft für Hinweise dankbar sind, welche Behandlung evidenzbasiert, also wissenschaftlich nachgewiesen, ist und welche nicht. Die Praxisanleiter freuen sich, dass sie mit unserer Hilfe über ihre eigene Praxis reflektieren können. So können wir als Studierende im Praxiseinsatz helfen, die Praxis weiterzuentwickeln.“</p>
<p>Anja Fehrenbach, Physiotherapie-Studentin im vierten Semester, berichtete, dass ihr für ihren Paxiseinsatz die Aufgabe gestellt wurde, ein bestimmtes Thema wissenschaftlich aufzuarbeiten und dem Praxispartner vorzustellen, der sich das Thema zuvor auswählen durfte. Fehrenbach: „So bringen wir Themen, über die in der Physiotherapie geforscht wird, in die Praxis ein.“</p>
<p>Die Physiotherapeutin Annette Koch,die als Praxisanleiterin hsg-Studierende bei Reha Pro Med in Bochum betreut, resümierte nach ihrer Präsentation: „Von dem Austausch zwischen Hochschule und Praxis profitiert der ganze Berufsstand“. Jürgen Griebel, Geschäftsführer von Reha Pro Med: „Als Kooperationspartner der hsg sind wir an der Entwicklung der Hochschule nah dran. Wir werden über Schwerpunkte im Studium informiert und erleben die Physiotherapie-Studierenden bei uns in der Praxis. Insofern können wir unsere praktischen Erfahrungen mit in den Studiengang einbringen.“</p>
<p>Reha Pro Med, eine Praxis für Physiotherapie und ambulante Rehabilitation, schult nicht nur Physiotherapie-Studierende im Praxiseinsatz, sondern sponsert auch ein Stipendium. Griebel: „Die Nachwuchsarbeit ist für uns sehr wichtig, da es sehr schwierig ist, qualifiziertes Personal zu finden, das unserem Aufgabenprofil entspricht. Deshalb haben wir uns dafür entschieden, einen Studierenden mit einem Stipendium zu fördern.“</p>
<p>Warum Dr. Bernhard Wiebel, der Vorsitzende der Gesellschaft der Freunde der hsg und ehemalige Kanzler der Ruhr-Universität Bochum, als Privatperson ein Stipendium finanziert, erklärt er so: „Es gibt mehrere Motive: Erstens macht es Spaß, förderungswürdige Studentinnen und Studenten zu unterstützen. Zweitens soll es ein Signal für die Hochschule sein. Und drittens: Einer muss den Anfang machen – in der Hoffnung auf viele Nachahmer.“</p>
<p>Auch die Laerdal Medical GmbH in Puchheim gehört zu den Stipendiengebern. Das Unternehmen vertreibt Patienten-Simulationslösungen für die medizinische Ausbildung im Gesundheitswesen. „Die Hochschule für Gesundheit ist die erste ihrer Art, die umfassend die Simulation für die Studiengänge einsetzt. Diese Form des Lehrens und Lernens bietet eine Grundlage zur Verbesserung der Pflegequalität und damit auch zur Optimierung der Patientensicherheit. Die Förderung einer Studentin ist Anerkennung für die Arbeit der Hochschule, aber noch viel mehr zur Motivation weiterer Pflegekräfte, sich mit Simulation aus- und fortzubilden“, erklärte Gerald Kraemer, Managing Director Germany der Laerdal Medical GmbH, der leider nicht am hsg-Stipendiatentreffen teilnehmen konnte.</p>
<p>Im vierten Semester Pflege an der hsg studiert Luisa Küpper, die ein Stipendium erhält, weil sie sich wie die anderen Stipendiatinnen durch beste Schulleistungen und ihr bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet hat. Sie erlebt ein großes Interesse am neuen Studiengang, sehr engagierte Praxisanleiter und -anleiterinnen, aber auch Skepsis. „Uns wird vorgehalten, wir seien Theoretiker. Dabei haben wir den gleichen Praxisanteil wie die Schüler einer Fachschule“, sagte Küpper. Nach vier Jahren Pflege-Studium an der hsg haben Absolventen eine doppelte Qualifikation: den akademischen Abschluss „Bachelor of Science“ und die für die Berufszulassung erforderliche staatliche Prüfung.</p>
<p>Björn Taubitz, Gesundheits- und Krankenpfleger am St. Elisabeth-Hospital im Klinikverbund Katholisches Klinikum Bochum, muss sich als Praxisanleiter auch immer wieder mit Vorurteilen auseinandersetzen. „Wenn mir gegenüber jemand sagt, dass die Pflegestudierenden von der Hochschule bestimmt kein Bett machen können, dann antworte ich, dass das auch gar nicht mein Anspruch an einen Gesundheits- und Krankenpfleger ist. Für den Beruf ‚Gesundheits- und Krankenpfleger/in‘ spielt zum Beispiel bei der Betreuung, Beratung und Anleitung der Patienten die soziale Kompetenz eine große Rolle. Es geht nicht nur um die handwerkliche Tätigkeit, sondern auch um eine geistig anspruchsvolle Tätigkeit, die eine hohe Qualifikation erfordert“, sagte Taubitz.</p>
<p>Mit den hsg-Studierenden im Praxiseinsatz im St. Elisabeth-Hospital hat Taubitz gute Erfahrungen gemacht: „Ich war gespannt darauf,  wie sich die Studierenden der hsg im praktischen Alltag bewähren. Wie reagieren sie auf Akutsituationen oder auf Gefühle der Patienten? Beide Studentinnen hatten im Umgang mit den Patienten ein erstaunliches Gefühl für Nähe und Distanz. Das haben die Studentinnen sehr gut gemacht.“</p>
<p>Die Stipendiatinnen hatten für den Abend einen Beitrag vorbereitet, in dem sie unter anderem über ihre Praxiseinsätze und die Verzahnung von Theorie und Praxis an der hsg berichteten. Saskia Wickert hat von dem Abend und den Vorbereitungen profitiert: „Ich fand es schön, meinen Förderer wiederzusehen und die anderen Studiengänge noch einmal intensiver kennenzulernen. In den Vorbereitungen habe ich viel Neues über die anderen Stipendiatinnen aus den anderen Studiengängen erfahren. Außerdem war es für mich spannend, zu reflektieren, welche Erfahrungen ich aus der Praxis mitgenommen habe.“</p>
<p>Das Stipendium, 300 Euro pro Monat, investiert Wickert hauptsächlich in Fachliteratur. „Einen Teil davon lege ich immer zurück und gönne mir etwas Schönes dafür. Das Studium ist sehr zeitintensiv, aber wenn ich mal Freizeit habe, kaufe ich mir zum Beispiel ein Zugticket und besuche eine Freundin“, sagte Wickert.  </p>
<p>Anja Leibfritz studiert im vierten Semester Hebammenkunde. Auf einen Nebenjob kann sie dank ihres Stipendiums verzichten. Leibfritz: „Das Stipendium hilft mir beim Networken. Ich kann an verschiedenen Hebammenkongressen teilnehmen, ich setze mich beim Bundesrat Werdender Hebammen ein und gehe zu Treffen des Deutschen Hebammenverbandes, wo ich viele Menschen kennenlerne.“</p>
<p>Verena Klagges, Ergotherapie-Studentin im vierten Semester, und Sandra Humm, Studentin der Hebammenkunde im zweiten Semester, haben sich als die beiden neuen Stipendiatinnen für die Gäste gegenseitig vorgestellt. Humm: „Ich fand es interessant, den Werdegang von Verena Klagges zu präsentieren. Wir haben uns noch einmal damit auseinandergesetzt, wie es dazu kam, dass wir beide jetzt hier studieren.“ Verena Klagges schätzte an dem Stipendiatentreffen den interdisziplinären Austausch. In diesem Zusammenhang berichtete sie unter anderem von gemeinsamen Fallarbeiten im Rahmen der interprofessionellen Module an der hsg. Klagges: „Wir erhalten über die interprofessionellen Module von Anfang des Studiums an tiefere Einblicke in die anderen vier  Gesundheitsberufe. Der Kontakt bleibt im Studium kontinuierlich bestehen.“</p>
<p>Seit dem Wintersemester 2010/2011 wird ein NRW-Stipendium in jedem der fünf Bachelor-Studiengänge der hsg vergeben. Ein Deutschland-Stipendium erhält seit Oktober 2011 Sandra Humm. Die Fördersumme beträgt beim NRW- und beim Deutschland-Stipendium 300 Euro pro Stipendiat im Monat und wird zur Hälfte von privaten Sponsoren finanziert. Die andere Hälfte trägt beim NRW-Stipendium das Land Nordrhein-Westfalen und beim Deutschland-Stipendium der Bund.</p>
<p>Das erste Deutschland-Stipendium an der hsg wird von der Weleda AG gesponsert, einer Unternehmensgruppe, die weltweit anthroposophische Arzneimittel und ganzheitliche Naturkosmetik herstellt und vertreibt. Die Motivation für das Unter-nehmen, sich als Stipendiengeber zu engagieren, beschrieb Christina Hinderlich, die den Fachbereich Hebammen bei Weleda verantwortet, so: „Unser Handeln sollte von Liebe und Respekt der Natur gegenüber geprägt sein – wo kann man das besser leben als in der Hebammenarbeit? Denn diese Arbeit begleitet den natürlichsten Vorgang überhaupt. Eine grund¬legende Orientierung auf ganz-heitliche, natürliche Aspekte und auf das Gesundmachende in der Geburtshilfe ist daher ein zentrales Anliegen der Weleda AG. Somit ist die Begleitung von Hebammen, und damit auch die Förderung werdender Hebammen, für uns obligatorisch. Das Deutschland-Stipendium bietet nun eine gute Möglichkeit, eine Studentin auf dem Weg zu dieser wichtigen Aufgabe zu unterstützen.“ Christina Hinderlich verantwortet den Fachbereich Hebammen bei Weleda und konnte leider nicht am Stipendiatentreffen teilnehmen.</p>
<p>Die Weleda AG sponsert außerdem ein NRW-Stipendium an der hsg. Ein weiterer Stipendiengeber ist die Darpe Bürocenter GmbH &amp; Co. KG.</p>
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		<title>St. Josef-Kardiologie implantiert ersten MRT-fähigen Defibrillator</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das St. Josef-Hospital Bochum hat als erstes in der Region einen MRT-fähigen Defibrillator (ICD = implantierbarer Cardioverter-Defibrillator) implantiert. Erster Nutznießer des Kooperationsprojektes der kardiologischen (Direktor: Prof. Dr. Andreas Mügge) und der gefäßchirurgischen Universitätsklinik (Direktor: Prof. Dr. Achim Mumme) ist der 48-jährige Bochumer Patient Peter Minder. Das aus einem Aggregat und einer Elektrode bestehende neue System [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das St. Josef-Hospital Bochum hat als erstes in der Region einen MRT-fähigen Defibrillator (ICD = implantierbarer Cardioverter-Defibrillator) implantiert. Erster Nutznießer des Kooperationsprojektes der kardiologischen (Direktor: Prof. Dr. Andreas Mügge) und der gefäßchirurgischen Universitätsklinik (Direktor: Prof. Dr. Achim Mumme) ist der 48-jährige Bochumer Patient Peter Minder. Das aus einem Aggregat und einer Elektrode bestehende neue System erlaubt eine Fernabfrage per eingebauter Antenne und MRT-Untersuchungen, die bislang wegen drohender Funktionsstörungen ausgeschlossen waren.</strong></p>
<div id="attachment_3262" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2012/05/Hr.-Minder-MRT-ICD-breit-3.jpg"><img class="size-medium wp-image-3262" src="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2012/05/Hr.-Minder-MRT-ICD-breit-3-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Patient Peter Minder, dessen frisch implantierter Defibrillator (ICD) von Kardiologie-Oberarzt Dr. Horst Neubauer erläutert und überprüft wird. Im Hintergrund ergänzen Arzthelferin Claudia Langer und Kardiologie-Stationsleiterin Jasna Dzogovik die Patientendaten.</p></div>
<p>Peter Minder fühlt sich nach erfolgreicher Operation jetzt sicher und ist froh, fortan alle Radiologie- Diagnoseverfahren nutzen zu können. Der behandelnde Oberarzt Dr. Horst Neubauer: „Das auch von den Krankenkassen anerkannte ICD-Verfahren nutzen wir vor allem für junge Patienten, die MRT-Untersuchung brauchen. Unser Patient war nach einem Herzinfarkt bei der Arbeit zusammengebrochen. Noch vor Eintreffen des Notarztes hatten ihn Kollegen professionell wiederbelebt. Eine direkt im Anschluss durchgeführte Herzkatheteruntersuchung sicherte noch früh genug eine optimale Behandlung mit Stenteinsatz an einem Herzkranzgefäß und einem ICD-Einsatz, der wegen eines Herzmuskelschadens zum Schutz vor tödlichen Rhythmusstörungen unvermeidlich war.“ Als hochspezialisierte Klinik implantiert das St. Josef-Hospital in anerkannter Qualität jährlich mehr als 200 Schrittmacher, ICD- und Drei-Kammer-Systeme. Die Herzambulanz kooperiert bei Problemen auch mit anderen Krankenhäusern der Region.</p>
<p>MRT (= Magnetresonanztomographie) stellt innere Organe und Strukturen besonders detailliert dar und erleichtert die Diagnose von schweren Erkrankungen wie Tumore, Schlaganfälle sowie zahlreiche neurologische und orthopädische Leiden. MRT-Aufnahmen ermöglichen eine deutlich bessere Differenzierung zwischen Weichteilgeweben als die Computertomographie (CT) und Röntgenaufnahmen. Hinzu kommt, dass Patienten durch MRT keinerlei ionisierender Strahlung und somit gesundheitlichen Risiken ausgesetzt werden. Deren Radiowellen und starke Magnetfelder drohten die Funktion der Implantate zu beeinträchtigen. Durch die Reduzierung ferromagnetischer Bauteile, abgeschirmte Schaltkreise und spezielle Programmeinstellungen ist dieses Risiko jetzt abgestellt. Die Zahl der Patienten, die einen ICD benötigen, steigt jährlich um gut 10 Prozent. Zugleich wächst auch der Bedarf an MRT-Untersuchungen jährlich um circa 10 Prozent. Im Jahr 2006 wurden bundesweit 30 Millionen MRT-Untersuchungen durchgeführt, 2010 waren es bereits 50 Millionen. Eine solche wird künftig demnach mindestens jeder zweite ICD-Patient benötigen. Weitere Informationen gibt es <a class="external" href="http://www.kardiologie-bochum.de/implantierte-defibrillatoren.html">im Internet</a> unter und telefonisch in der Kardiologie des St. Josef-Hospitals unter 0234 / 509-2323 (Dr. Horst Neubauer).</p>
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		<title>Müssen neurologische Patienten Büroklammern greifen können?</title>
		<link>http://www.medlands-ruhr.de/de/2012/muessen-neurologische-patienten-bueroklammern-greifen-koennen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[After Work Lecture der hsg <em class="more"><a href="http://www.medlands-ruhr.de/de/2012/muessen-neurologische-patienten-bueroklammern-greifen-koennen/" rel="nofollow">mehr &#187;</a></em>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. Mai 2012 (Mittwoch) ab 17.00 Uhr findet die nächste After Work Lecture (AWL) des Studiengangs Physiotherapie an der Hochschule für Gesundheit (hsg, Universitätsstr. 105, 44789 Bochum, Hörsaal 1) statt. In der AWL mit dem Titel „Assessments der  oberen Extremität. Müssen neurologische Patienten Büroklammern greifen können?“ wird sich Prof. Dr. Dörte Zietz, Professorin für Physiotherapie an der hsg, näher mit den Untersuchungen von Hand- und Armfunktion bei Patienten mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems beschäftigen und anschließend mit den Teilnehmern der Veranstaltung diskutieren.</p>
<p>Die After Work Lecture ist eine kostenlose Veranstaltung der hsg, die sich an Studierende, Wissenschaftler/-innen, Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten und Vertreter/-innen aus der Praxis richtet. Medienvertreter/-innen sind ebenfalls herzlich eingeladen. Anmeldungen bitte unter kirsten.dommermuth(at)hs-gesundheit.de.</p>
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		<title>VRR übergibt Förderbescheid über 10 Millionen Euro</title>
		<link>http://www.medlands-ruhr.de/de/2012/vrr-uebergibt-foerderbescheid-ueber-10-millionen-euro/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitscampus]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Neubau Bahnhof Gesundheitscampus an der U35 in Bochum <em class="more"><a href="http://www.medlands-ruhr.de/de/2012/vrr-uebergibt-foerderbescheid-ueber-10-millionen-euro/" rel="nofollow">mehr &#187;</a></em>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 9.5.2012 übergab VRR-Vorstandssprecher Martin Husmann einen Bewilligungsbescheid in Höhe von 10.068.300 Euro an die Bochumer Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz. Diese Förderung ist, nach §12 ÖPNVG NRW, für den Neubau und die betriebstechnische Ausrüstung des Bahnhofes „Gesundheitscampus“ auf der Stadtbahnlinie U35 in Bochum bestimmt. Die Landesregierung NRW hat 2009 beschlossen, den Gesundheitscampus NRW auf dem Areal Campus West, westlich der Ruhr- Universität und südlich der Universitätsstraße in Bochum zu errichten. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf 12.200.000 Euro. Die zuwendungsfähigen Kosten liegen bei 11.845.000 Euro. Der Fördersatz beträgt 85 Prozent und beinhaltet auch 345.000 Euro als Planungskostenpauschale. Der Eigenanteil der Stadt Bochum beträgt demnach noch 2.131.700 Euro.</strong><div id="attachment_3254" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2012/05/001_-_bewilligungsbescheid_vrr.jpg"><img src="http://www.medlands-ruhr.de/de/files/2012/05/001_-_bewilligungsbescheid_vrr-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" class="size-medium wp-image-3254" /></a><p class="wp-caption-text">Martin Husmann, Vorstandssprecher VRR / Dr. Ottilie Scholz, Oberbürgermeisterin Bochum / Gabriele Rating, Abteilungsleiterin VRR / Johannes Peuling, Leitung medlands.RUHR</p></div></p>
<p>Entscheidungsgrundlage für den Gesundheitscampus am Standort Bochum war, das Angebot der Stadt, neben der vorhandene optimalen Erschließung für den Kraftfahrzeugverkehr auch eine gute Anbindung an den Öffentlichen Personen-nahverkehr zu schaffen. Mit dem Bau des neuen und zusätzlichen Bahnhofes „Gesundheitscampus“ an der U35 wird dies umgesetzt. Der Neubau wird an der Linie U35 zwischen den Bahnhöfen „Markstraße“ und „Ruhr-Universität“ realisiert werden.</p>
<h4>Im Rahmen des Neubaus werden folgende Maßnahmen realisiert:</h4>
<ul>
<li>Fußgängertunnel unter der südlichen Richtungsfahrbahn der Universitätsstraße</li>
<li>Verteilerebene westlicher Bahnhofsbereich mit Treppe, Aufzug und Fahrtreppe</li>
<li>Abriss und Neubau der Stadtbahnbrücke über die Max-Imdahl Straße</li>
<li>Aufzug und Treppe am Ostkopf im Bereich Max-Imdahl-Straße</li>
<li>Mittelbahnsteig mit Überdachung und Beleuchtung</li>
<li>Behindertengerechte Zuwegungen und damit barrierefreier Zugang</li>
</ul>
<p>Nach den jetzigen Planungen werden zur Erstellung des Bahnhofes „Gesundheitscampus“ die vorhandenen Gleise der U35 in ihrer Lage nach außen verschoben, so dass im Bereich der früheren Gleisanlage ein Mittelbahnsteig angeordnet werden kann. Die Bauarbeiten sollen unter Aufrechterhaltung des Schienenverkehres der U35 und des Individualverkehres auf der Unistraße erfolgen. Als Bauzeit sind 20 Monate vorgesehen. Der Baubeginn erfolgt in Kürze. Ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn wurde vom VRR bereits vorab genehmigt.</p>
<h4>Gesundheitscampus NRW</h4>
<p>Die Hochschule für Gesundheit sowie weitere Gemeinschaftseinrichtungen sollen im Herbst 2014 am Standort in Betrieb gehen. Der Bahnhof muss daher im Jahr 2014 hergestellt sein und zur Eröffnung der Hochschule für Gesundheit in Betrieb gehen. An der Hochschule für Gesundheit sollen rund 1.300 Studentinnen und Studenten ausgebildet werden. 2015 sollen weitere Einrichtungen – z. B. Landeszentrum für Gesundheit – fertig gestellt sein. Auf dem Campus entstehen damit mehrere hundert Arbeitsplätze. Weitere Information zum neuen Gesundheitscampus finden Sie unter:</p>
<p><a class="external" href="http://www.gc.nrw.de/" target="_blank">www.gc.nrw.de </a>oder <a class="external" href="http://www.medlands-ruhr.de" target="_blank">www.medlands-ruhr.de </a></p>
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